Mut zum Vertrauen
Auseinandersetzung
Lösungsorientiert

Methode & Grundlage

Trainingsmodell
Wir arbeiten mit dem Betroffenheitsmodell. Dies ermöglicht die Balance der:

  • emotionalen
  • sozialen
  • psychischen sowie
  • physischen Gewohnheit zu verlassen.

Durch eine Verschlechterung oder Verbesserung der Ergebnisse wird Betroffenheit ausgelöst. Die Übung, der Kontext, sowie die Gruppe sind die Auslöser. 

Prozessorientierter Ablauf
Ein statisches Trainingsprogramm wird den Bedürfnissen der Teilnehmer nicht gerecht, ein prozessorientiertes aber schon. Die Trainer passen am Ort des Geschehens die Wahl und Dauer der Teamaufgaben dem aktuellen Entwicklungsstand des Teams an. Sie reagieren flexibel auf die aufkommenden Themen und passen die Übungsanlage entsprechend an. 

Transfer in den Arbeitsalltag
Passiver Transfer
Situationen, die der Mensch am eigenen Körper erlebt hat, werden besonders tief verinnerlicht und im Gehirn abgespeichert. Gelangt der Mensch im Alltag in eine ähnliche Situation, kann er die im Training gemachte Erfahrung über das einschneidende Erlebnis schnell wieder abrufen. 

Aktiver Transfer
Es ist wichtig, dass der unbewusste passive Transfer mit einem aktiven Transfer verknüpft wird. Über verschiedene didaktische Methoden lässt der Trainer die Teilnehmer das Erlebte reflektieren, um daraus selber Handlungsalternativen und Ziele abzuleiten. 

Low Elements versus Hochseilgarten
Teams sind eine relativ heterogene Gruppe. Dies was die Interessen, die Fitness aber auch die psychische Belastbarkeit anbelangt. Im Training setzen wir Aufgaben ein, die am Boden oder maximal einen Meter ab Boden stattfinden. Im Hochseilgarten spielt der Faktor Angst eine grosse Rolle. Zusammen mit Gruppendruck und dem Wissen über das eigene Fitnessmanko ist die körperliche und geistige Sicherheit bedroht. 

TEL: +41 71 787 51 19

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

"Wir haben viel gelernt, über uns selber und über das Team"

"Das Training war herausfordernd, weil wir uns im Team bei jeder Aufgabe neu organisieren mussten um zu den besten Lösungen zu gelangen"

"Ich habe gemerkt, dass wir noch viel Potenzial haben"

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